ANDERSARTIG GEDENKEN ON STAGE

ANDERSARTIG GEDENKEN ON STAGE

Auslobung des Schüler- und Amateur-Theater-Wettbewerbs

ANDERSARTIG GEDENKEN ON STAGE

www.andersartig-gedenken.de

Die Arbeitsgemeinschaft "gedenkort-T4.eu" möchte bundesweit Theatergruppen anregen, eine Biographie eines Opfers der NS-"Euthanasie" ins Zentrum eines selbstentwickelten Bühnenstücks zu stellen.

T H E M A T I S C H E R H I N T E R G R U N D

Als Teil der nationalsozialistischen Rassenideologie wurden bis 1945 ca. 300.000 Kinder, Frauen und Männer mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung im Rahmen der Aktion T4 und später dezentral systematisch ermordet.

T E I L N E H M E R

Der Wettbewerb ist für alle Schularten im Sekundarbereich offen – für reguläre Schulen, für inklusive Schulen und für Förderzentren. Der Wettbewerb spricht auch den außerschulischen Bereich an und will sich an Jugendfreizeiteinrichtungen wenden, an Amateur-Theater für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese sollen im Ensemble überwiegen. Das bedeutet, dass die Teilnahme von Erwachsenen im weitesten Sinne nur dann möglich ist, wenn die Mehrheit der Teilnehmer innerhalb einer Gruppe zwischen 15 und 27 Jahre alt ist, oder wenn die erwachsenen Teilnehmer Menschen mit Behinderungen sind.

P R E I S E

Unter den eingesandten Aufzeichnungen der Aufführungen wählt die Jury insgesamt 6 Preisträger für Geldpreise in Höhe von 7.000,-€ aus. Der Sieger wird im September 2016 eingeladen, seinen Beitrag in Berlin aufzuführen.

E I N S E N D E S C H L U S S

Die Theaterstücke müssen aufgenommen und als DVD bis zum 29. April 2016 eingesendet werden.

I N F O R M A T I O N

Ausführliche Informationen und Teilnahmebedingungen - auch in Leichter Sprache (LL) -finden Sie unter:

www.andersartig-gedenken.de

https://www.facebook.com/andersartiggedenken

Fragen zum Wettbewerb beantwortet Ihnen Stana Schenck

stana.schenck@gedenkort-t4.eu Mobil: 0171 - 455 08 35

andersartig-gedenken-on-stage wird von der AG gedenkort-T4.eu des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin e.V. getragen und von der Stiftung EVZ, der Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Lebenshilfe Berlin unterstützt.
verfasst von Julika Tulipa am 19. Sep. 2015

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